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Anamurs Küste besteht aus Sand, so weit das Auge reicht...

Oben erwähnten wir den Badestrand des antiken Anemurium. In Anamur gibt es viele Sandstrände. Auch an der Küste des Stadtzentrums befindet sich ein langer Sandstrand.

Man kommt an den Strand, wenn man an der Kreuzung, rechts abbiegt, wo das Denkmal der Bananen tragenden Frau steht. Der lang gestreckte Wellenbrecher teilt den Strand in zwei Hälften. Auch ist der Sand des kilometerlangen Strandes von hoher Qualität. Gleich hinter dem Sandstrand reihen sich Hotels, Restaurants und Cafe-Bars.

Das Meer ist sehr sauber, und beeindruckt durch sein intensives Blau.

Guten Service bieten die am Strand befindlichen Hotels an, mit ihren Schirmen, Liegenstühlen , Speisen und Getränken. Außerdem wird an den Strandkiosken jede Art von Wassersport angeboten.

Die gleich hinter dem Strand befindliche Straße wird allabendlich für den Verkehr vollständig gesperrt und wird somit in eine Fußgängerzone umgewandelt.

Die im Hafen befindlichen Boote bieten Tagestouren an und starten diese meistens gegen Abend. Die Küste von Anemurium ist Teil der Tour-Route der Mamure-Burg. Bei diesen Bootsfahrten werden Tee und Kaffee serviert, und wenn Sie eine genügend große Gruppe zusammenstellen, können Sie sich die Route nach Ihren Wünschen aussuchen.

Der Eintritt zu den langen Sandstränden ist kostenlos. Auf der Seite, wo die Hotels stehen, mag es etwas gedrängt zugehen, aber der Sandstrand ist so lang, dass Ruhesuchende nicht weit laufen müssen.

Menschenfelsen (Adam Kayalar) und Teufelsfluß (Şeytan Deresi)
Der Teufelsfluß ist ein sehr tiefer Canyon. Tief am Grund fließt Kazıdere. An einigen Stellen bietet der Canyon mit seinen sich fast 90 Grad erhebenden Felsen einen furchterregenden Anblick.

Der vor uns wie eine Mauer gerade emporragende Fels lässt uns staunen und beeindruckt stark durch die auf seiner Oberfläche dargestellten Menschenreliefs. Die Reliefs werden dem 2. Jahrhundert n. Chr. zugeordnet.

Die Lebensquelle seit Urzeiten
Das Göksu-Delta ist eine Küstenebene, die der Fluß Göksu mit seinem Alluvium gebildet hat, und dieser Prozeß findet heute noch statt.

Im Westen der Flußmündung befinden sich zwei Seen, einer davon ist die 400 ha große Paradeniz Lagune, die eine Verbindung zum Meer hat und von diesem durch eine Sandbank getrennt ist.. Der andere ist der 1200 ha große Akgöl, der eher die Eigenschaft eines Süßwassersees hat. Andere wichtige ständige Seen sind der Kuğu Gölü, eine Fülllagune zwischen Akgöl und Paradeniz, und der östlich von Paradeniz liegende, sehr salzige Arapalanı Gölü.

Die Fläche der größtenteils natürlich gebliebenen Sandstrände und Salzsteppen beträgt annähernd 5300 ha.

Himmel und Hölle / Korykion-Antron
Wenn jemand fragt, ob es diesseits des Lebens Himmel und Höhle gibt, so sagen wir, dass sie in Mersin zu finden sind.

Die Einsturzdolinen Himmel und Hölle (Cennet ve Cehennem) hatten wie andere Einsenkungen der Region in der Antike eine religiöse Bedeutung. An den Ruinen einer antiken Stadt vorbei, erreicht man zuerst den Zeus-Tempel, dann die nach dem Mehrgötterglauben heilig geltenden beiden Dolinen und die Höhlen.

Diese Orte werden sowohl von Touristen aus dem In- und Ausland, als auch von der einheimischen Bevölkerung unter religiösen Aspekten besucht.

Die Einsturzdoline Cennet, die in der Antike als Korykos-Höhle bekannt war, ist eine der beiden Naturwunder, die aus einem großen und tiefen Graben entstanden sind.

Es ist nicht so einfach, in den Himmel zu gehen, da man die 450 Stufen zuerst hinunter und dann wieder hinauf steigen muss. Es ist zu empfehlen, dass Leute mit gesundheitlichen Beschwerden sich in der Hitze von Mersin nur mit einer Besichtigung von oben begnügen.

Die Hölle
Der Brunnen, der als Cehennem (Hölle) oder Arasat genannt wird, befindet sich etwa 75 m von dem Einbruch Cennet entfernt, zwischen den Felsen. Da die Seitenflächen konkav sind, ist es nicht einfach, hinunter zu steigen. Diese Höhle, in der Typhon vorübergehend gefangen gehalten wurde, hat ein erschreckendes Aussehen.

Zugvögel
Bis heute hat man in dem Gebiet 332 verschiedene Vogelarten festgestellt. Dies ist die höchste Zahl, die man bis heute in einem einzelnen Feuchtgebiet beobachtet hat.

Es ist auch von größter Bedeutung, da bedrohte Arten wie Zwergscharbe, Krauskopfpelikan, Marmelente, Moorente, Schelladler und Kaiseradler hier einen Lebensraum finden.

Außerdem brüten hier Arten wie Zwergdommel, Nachtreiher, Rallenreiher, Purpurreiher, Halsbandfrankolin, Triel, Rotflügelbrachschwalbe, Seeregenpfeifer, Spornkiebitz, Zwergschwalbe sowie Silberreiher, Seidenreiher, Graureiher, Kuhreiher, kleines Sumpfhuhn und Braunliest.

Während eine große Anzahl Wasservögel wie Graugans, Pfeiffente, Krickente, Löffelente, und Blesshuhn überwintert, rasten hier viele Sichler und Störche während ihrer Migration.


 


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