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Newsletter 9-2009:
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| Newsletter 09/2009 |
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Hallo Frau Mustermann,
sonnige Grüße von Eurem eCless Team.
Mit unserem neuen Newsletter erhalten Sie aktuelle Informationen rund um die Region Mersin und der Türkei. Wir informieren Sie über Aktionen, Veranstaltungen und Neuigkeiten.
Am Anfang des Newsletter finden Sie jetzt ab sofort immer ein Angebot des Monats und weitere aktuelle Serviceangebote. Als erstes möchten wir Sie auf unseren Vermietungsservice hinweisen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Ihr Team von eCless |
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Auch in diesem Monat haben wir für Sie einige interessante Angebote für sie herausgesucht. Wir hoffen, dass etwas für Sie dabei ist. Sollten Sie Fragen haben, dann steht Ihnen unser Team selbstverständlich gern zur Verfügung.
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Zahnersatz ist teuer. Für Zahnimplantate, Kronen und Brücken können schnell einige Tausend Euro zusammenkommen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel nur einen Bruchteil der Kosten, und auch wer eine private Zusatzversicherung abgeschlossen hat, muss meistens noch tüchtig zuzahlen.
Da liegt für viele Patienten die Frage nahe, ob es nicht auch preiswerter geht – natürlich bei gleicher Qualität. Tatsächlich bieten in Europa und vor allem in der Türkei mittlerweile zahlreiche Zahnkliniken Behandlungen speziell für Ausländer an.
Dabei handelt es sich in der Regel um hochprofessionelle Praxen, die das Potenzial des Zahntourismus erkannt haben und mit gutem Service sowie ausgezeichneten technischen Standards ausländische Patienten an sich binden wollen.
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Ankara - Rund 1.000 Menschen haben in der türkischen Hauptstadt
Ankara am Dienstag gegen das rund einen Monat alte Rauchverbot in
Gaststätten protestiert. Darunter waren viele Gastronomen, die beklagten,
dass das neue Gesetz ihr Geschäft schädige. Sie fordern von den Behörden
die Erlaubnis, spezielle Raucherbereiche einzurichten. Die Regierung des
EU-Anwärterstaats hat jedoch bereits angekündigt, ihr Gesetz nicht
lockern zu wollen.
Das Rauchverbot soll Zigarettenkonsum und Passiv-Rauchen verringern.
Die Türkei hatte am 19. Juli ihr Rauchverbot auf Bars, Restaurants und
Cafés ausgedehnt und sich damit der in vielen EU-Ländern praktizierten
Regelung angenähert.
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Bei den Begriffen „Türkei“ und „Traube“ denken wohl die meisten Westeuropäer spontan an Sultaninen oder Rosinen und würden sich wundern, zu erfahren, dass die Türkei zu
den fünf größten Traubenproduzenten der Welt gehört.
Um bei diesen Begriffen doch noch an Wein zu denken, muss man wahrscheinlich einen ausgesprochenen Türkei und/oder Weinliebhaber sein, zumal bisher nur knappe 10 % der Traubenanbaugebiete der Weinproduktion gewidmet sind. Eigentlich eine sehr kleine Fläche, wenn man bedenkt, dass in der Antike Mesopotamien das florierende und größte Weingebiet im gesamten Mittelmeerraum war.
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Madrid/Istanbul (Reuters) - Die Türkei lockt in der Wirtschaftskrise
immer mehr Touristen an.
Die Zahl der ausländischen Besucher stieg im Juli binnen Jahresfrist um
6,3 Prozent auf 4,3 Millionen, wie das Tourismusministerium am Montag
mitteilte. In den ersten sieben Monaten haben damit fast 15 Millionen
ausländische Gäste das Land am Bosporus besucht. Dies entspricht
einem Plus von 1,1 Prozent. Wegen der Krise zeigten sich die Besucher
jedoch weniger ausgabefreudig: Im ersten Halbjahr gingen die
Einnahmen aus dem Urlaubsgeschäft nach Informationen des
Handelshauses BGC Partners um zehn Prozent zurück.
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Die Bundesregierung hat am 21. Juli 2009 das
Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) mit der Türkei
gekündigt. Es läuft jedoch erst Ende nächsten Jahres aus. Solche
Abkommen zwischen zwei Staaten werden geschlossen, um zu
vermeiden, dass ein steuerlicher Tatbestand in verschiedenen
Staaten mehrfach besteuert wird. Sie regeln gemeinsame
Begriffsverständnisse und wechselseitige Verzichte auf
Besteuerungsrechte.
Deutschland unterhält mit über 80 Staaten
Doppelbesteuerungs-abkommen. Warum hat Deutschland das
Abkommen mit der Türkei gekündigt?
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