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Newsletter 1-2009:
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| Newsletter 01/2009 |
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Hallo Frau Mustermann,
sonnige Grüße von Eurem eCless Team.
Mit unserem neuen Newsletter erhalten Sie aktuelle Informationen rund um die Region Mersin und der Türkei. Wir informieren Sie über Aktionen, Veranstaltungen und Neuigkeiten.
Am Anfang des Newsletter finden Sie jetzt ab sofort immer ein Angebot des Monats und weitere aktuelle Serviceangebote. Diesmal möchten wir Sie auf unseren Vermietungsservice hinweisen.
Wir wünschen allen Lesern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2009!
Ihr Team von eCless |
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Auch im Monat November haben wir für Sie einige interessante Angebote für sie herausgesucht. Wir hoffen, dass etwas für Sie dabei ist. Sollten Sie Fragen haben, dann steht Ihnen unser Team selbstverständlich gern zur Verfügung.
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Nicht wundern sollten sich Türkei-Urlauber darüber, dass ab 1. Januar 2009 die Lira-Geldscheine und Lira Münzen anders aussehen. Dann wird die „Neue Türkische Lira“ nicht mehr neu sein – jedenfalls dem Namen nach.
Sie wird dann nur noch „Türkische Lira“ heißen, dafür aber mit neuen Köpfen auf den Geldscheinen und einer zusätzlichen Banknote aufwarten. Die neuen Lira-Scheine werden nicht mehr nur Bilder von Staatsgründer Atatürk aufweisen, sondern auch die von türkischen Wissenschaftlern, Dichtern und Künstlern. Die seit 2005 in Umlauf befindlichen Banknoten mit dem Zusatz „Neu“ Yeni Türk Lirasý (YTL) sowie Münzen Yeni Kuruþ (YKr) werden zum 1. Januar 2010 aus dem Umlauf genommen und dann noch für zehn Jahre bei der Zentralbank und der Türkiye Cumhuriyeti Ziraat Bankasý zurückgenommen. Für das Jahr 2009 werden alte und neue Noten und Münzen parallel in Umlauf sein. Auch Preisauszeichnungen können für dieses Übergangsjahr parallel vorgenommen werden.
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Die Erweiterungspolitik der Europäischen Union nimmt wieder Fahrt auf. Mit der Türkei sollen die Beitrittsverhandlungen wieder aufgenommen werden, obwohl die Regierung in Ankara in diesem Jahr kaum noch Reformen auf den Weg gebracht hat. Auch Kroatien und Island hoffen auf Aufnahme.
Nach monatelanger Pause nimmt die Erweiterungspolitik der Europäischen Union wieder Fahrt auf. Noch in dieser Woche will der französische EU-Vorsitz zwei Beitrittskapitel für die Türkei öffnen. Es gehe darum, das Erweiterungs-Tempo zu halten, sagte eine Sprecherin. Auch Kroatien könne mit zügigen Verhandlungen rechnen. Außerdem stellt sich die EU auf neue Beitritts-Kandidaten ein. Neben Montenegro, das gestern einen Aufnahmeantrag einreichte, könnte sich bald auch Island um die Mitgliedschaft bewerben, teilte die EU-Kommission mit.
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Die Finanzkrise hat die Türkei erreicht: 22 Prozent Einbruch bei den Exporten, Streiks der Gewerkschaften. Belegschaften, die von sich aus Gehaltskürzungen vorschlagen. Manager, die auch mit weniger Geld zufrieden sind. Entlassungen bei den Banken. Alle leiden. Bis auf eine Gruppe. Die Millionäre feiern die Messe der Superreichen.
Istanbul ist jedes Jahr etwas mehr eine der Stadt der Superreichen, und das Krisenjahr 2008 ist bislang der Gipfel des neuen Trends zum türkischen Millionär.
42.000 Dollarmillionäre lebten in der Türkei 2006, im folgenden Jahr waren es bereits 8000 mehr. Das sind satte 18 Prozent mehr Millionäre in nur einem Jahr, rechnen die Medien vor. Das macht so leicht kein anderes Land nach, vor allem nicht in diesen Krisenzeiten.
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Bei Konflikten im Nahen und Mittleren Osten trifft man jetzt regelmäßig auf die Türkei - als Friedensvermittler
Mal ehrlich, was haben wir von Tony Blair in letzter Zeit gehört? Nichts? Dabei ist der einstige britische Premier der Chefvermittler des Westens im Nahen Osten. Aber da wir ehrlich sein wollen, müssen wir feststellen, dass er trotz vieler Reisen kaum etwas zustande gebracht hat. Das liegt ein wenig an seiner Irakkriegs-Vergangenheit, mehr aber noch an den Umständen. Frieden schaffen ist schwierig, solange der Kriegsherr George Bush noch formell im Amt ist.
Was haben wir im Westen in letzter Zeit von türkischer Außenpolitik gehört? Nichts? Das ist bedauerlich, denn wenn wir im Westen ehrlich sind, haben die Türken in diesem Jahr mehr zustande gebracht als alle europäischen und amerikanischen Vermittler zusammen. Der Nahe und Mittlere Osten trifft sich am Ende der Ära Bush am Bosporus. Wie haben die Türken das geschafft?
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